Diktieren statt tippen

Das Mikrofon-Symbol an Textfeldern nimmt deine Stimme auf und schreibt mit — im Backend und in der Mitarbeiter-App, in jedem Browser.

🧭 Wo: Melde-Fenster hinter dem Käfer-Symbol — im Backend und in der Mitarbeiter-App · Wer: jeder angemeldete Nutzer · Modul: Support (immer aktiv)

Tippen mit Handschuhen, im Regen oder bei Lärm ist mühsam. Deshalb hängt an den längeren Textfeldern ein Mikrofon-Symbol: draufklicken, sprechen, fertig. Der Text landet direkt im Feld und lässt sich danach ganz normal bearbeiten.

Wo es das gibt

Heute sitzt das Mikrofon an den beiden Beschreibungsfeldern des Melde-Fensters:

FeldWo
Was ist passiert?Melde-Fenster, Schritt 2
Was hast du erwartet?Melde-Fenster, Schritt 2

Das Melde-Fenster öffnest du über das Käfer-Symbol unten links — im Backend auf jeder Seite, in der Mitarbeiter-App an derselben Stelle. Wie eine Meldung insgesamt abläuft, steht unter Problem melden.

Steht an einem Feld kein Mikrofon, kann dein Gerät oder Browser keine Spracheingabe — dann bleibt nur Tippen. Ein toter Knopf wird bewusst nicht angezeigt.

So diktierst du

  1. Klicke auf das Mikrofon-Symbol in der Ecke des Textfeldes.
  2. Beim allerersten Mal fragt der Browser nach der Erlaubnis für das Mikrofon —

Zulassen antippen.

  1. Neben dem Symbol erscheint hört zu …. Sprich in normalem Tempo, ganze Sätze,

nicht zu weit weg vom Gerät.

  1. Der Text erscheint während des Sprechens im Feld.
  2. Zum Beenden noch einmal auf das Mikrofon klicken.

💡 Tipp: Diktieren ergänzt, es überschreibt nichts. Du kannst tippen, diktieren, wieder tippen — alles landet hintereinander im selben Feld. Auch mehrere Diktate nacheinander hängen sich an.

Satzzeichen sprichst du mit: „Punkt", „Komma", „Fragezeichen", „neue Zeile" — je nach Gerät funktioniert das unterschiedlich gut. Am Ende einmal drüberlesen lohnt sich immer.

In jedem Browser, auch in Firefox

Die Spracheingabe arbeitet mit bis zu drei Verfahren und nimmt automatisch das, was auf deinem Gerät funktioniert:

UmgebungWas passiert
Installierte AppDie Spracherkennung des Geräts (iOS bzw. Android)
Chrome, EdgeDie eingebaute Spracherkennung des Browsers
Firefox, Samsung Internet, ältere BrowserAufnahme im Browser, danach Auswertung auf unserem eigenen Server

Für den letzten Fall gilt: Die Aufnahme geht an einen Server der Q4 media AG, wird dort in Text umgewandelt und nicht gespeichert. Kein Dienst aus den USA, keine Weitergabe an Dritte. Die Sprache wird automatisch erkannt — du kannst also auch polnisch oder türkisch diktieren, obwohl die Oberfläche deutsch ist.

Grenzen: eine Aufnahme darf höchstens 15 MB groß sein, das entspricht mehreren Minuten am Stück. Für längere Texte lieber in Abschnitten diktieren.

Wenn es nicht klappt

MeldungUrsache und Abhilfe
Mikrofon-Zugriff blockiertErlaubnis wurde abgelehnt. In den Browser- bzw. App-Einstellungen für diese Seite freigeben
Nichts verstandenZu leise oder zu weit weg. Näher ans Gerät und erneut auf das Mikrofon tippen
Kein Mikrofon gefundenAm Rechner kein Mikrofon angeschlossen oder ein Headset ist abgezogen
Diktat-Dienst nicht erreichbarNetzproblem. Später erneut versuchen oder tippen
Spracheingabe wird von diesem Browser nicht unterstütztSeltener Sonderfall — bitte tippen

⚠️ Achtung: Auf dem iPhone muss zusätzlich die geräteeigene Diktierfunktion eingeschaltet sein (Einstellungen → Allgemein → Tastatur → Diktat). Ist sie aus, versucht iVENTRO automatisch den Browser-Weg — das kann in Safari wackeln.

Was dabei nicht passiert

  • Es wird nichts mitgeschnitten, solange du das Mikrofon nicht selbst startest.
  • Die Aufnahme wird nicht archiviert — nur der erkannte Text bleibt, und den

siehst du im Feld.

  • Der Text wird nicht automatisch abgeschickt. Absenden ist immer ein eigener

Klick.

Du siehst diesen Punkt nicht?

Dafür gibt es drei Gründe: Das Modul ist nicht aktiviert, dir fehlt das Recht dazu, oder dein Partner-Typ hat diesen Bereich nicht. Wie du das prüfst, steht unter Warum sehe ich einen Menüpunkt nicht?.

Stand: 2026-09-02